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Update, 3. August 2020

Dringender Spendenaufruf (bis 12. August 2020)!

Unsere Rekurse gegen die neu geplanten 5G Mobilfunkantennen an der Technoparkstrasse 2 und Brühlbergstrasse 4 wurden im Rahmen des Hauptverfahrens vom Baurekursgericht (1. Instanz) mit Entscheid vom 16. Juli und Kostenfolgen von insgesamt CHF 8’090.- (Gerichtsgebühr und Zustellkosten) abgewiesen.

Dennoch; da die bestehenden Mobilfunkstrahlengrenzwerte aufgrund des Umweltschutzgesetzes (USG)-Artikel 11 Absatz 2 lediglich aufgrund von „technisch und betrieblich möglich und wirtschaftlich tragbaren“ Argumenten festgelegt wurden, sind wir überzeugt davon, dass unsere Vorsorgeanliegen weiterhin gute rechtliche Chancen haben! Weshalb wir mit den Rekursen an die nächste Instanz, das Verwaltungsgericht, gelangen wollen! Dies neuerdings u.a. mittels Normenkontrollen USG (siehe oben) vs. Bundesverfassungs (BV)-Artikeln 10, 11, 13 und 78!

Damit die privaten Kläger/innen dies bis Mitte August auch tun können, bitten wir Sie dringend um finanzielle Unterstützung!

Bis am 12. August benötigen wir zusätzliche *CHF 8’000.- bis 11’000.-! Bis heute haben Mitglieder/innen und Gönner/innen insgesamt CHF 4’000.- entrichtet oder zugesichert. Wir gehen davon aus, dass *das totale Risiko bei CHF 12’000.- bis 15’000.- liegt.

Helfen Sie mit Ihrer Spende entscheidend mit – und erzählen Sie unser sehr wichtiges Anliegen bitte schnell weiter! Für Beides wären wir Ihnen äusserst dankbar!

Das ist unsere Zahlungsverbindung:

Migros Bank AG
8001 Zürich

CH93 0840 1000 0650 6634 0
Stopp 5G in Winterthur!
8400 Winterthur

Zudem, am 4. Juli hatten wir gemeinsam mit der IG Seen (Ohne 5G) einen Marktgassestand.

Den Anlass benützten wir vor allem um Unterschriften für die eidgenössische Volksinitiative «Für einen gesundheitsverträglichen und stromsparenden Mobilfunk» und für die «Mobilfunk Haftungsinitiative» zu sammeln, wie auch für unsere nationale 5G-Umfrage. Ein zweiter Stand ist für den 5. September festgelegt.

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